Dr. med. vet. Helmut Ende berichtet von seinen Erfahrungen auf dem Tierärztekongresses in Hamburg (1980)

„Mit dem Kegel-Inhalator gibt es jetzt eine sichere, technisch ausgereifte und zugleich verblüffend einfache Methode, einem Pferd Inhalate zu applizieren. Gute Erfol­ge wurden erreicht durch Verdampfung von ätherischen Ölen und Zerstäubung von 0,9%iger NaCI Lösung bei Erkrankung der oberen Luftwege.

Erkrankungen der unteren Luftwege behandelten wir mit Berodual und NaCI-Lösungen, wobei der Kompressor oder der Ultraschallvernebler eingesetzt wurde. Von 7 Pferden ohne Dyspnoe, mit chronischer Bronchitis und Bronchiolitis waren 6 Pferde nach 6 Wochen Therapie geheilt. Von 34 Pferden mit Dyspnoe wurden 25 Pferde durch Dauertherapie, meist sogar ohne Umstellung auf Torf, beschwerdefrei."

Nach der Gegenüberstel­lung bisheriger Therapien mit denen, die durch den KEGEL-INHALATOR möglich wurden, Dr. Ende:


„Doch das medizinische Bewußtsein mahnt: Warum den gesamten Tierkörper behandeln, wenn nur die Lungen behandelt werden müssen. Chronische Krankheiten müssen sowieso chronisch behandelt werden, warum nicht so ungefährlich wie möglich?"